Ernsbach: ChangeMe

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Das Bild zeigt acht Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Forchtenberg, die nebeneinander auf einer Wiese stehen. Es handelt sich um rote Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge, die in einer geraden Linie aufgestellt sind und nach vorne blicken. Auf den Fahrzeugdächern sind blaue Rundumleuchten und Sirenen zu erkennen. Einige Fahrzeuge tragen deutlich sichtbare Ausrüstung für den Brand- und Katastrophenschutz. In der Mitte des Bildes ist ein Fahrzeug mit der Aufschrift „FEUERWEHR“ zu sehen – ein Hinweis auf die Zugehörigkeit zur deutschen Feuerwehr. Die Fahrzeuge stehen vor einer Kulisse aus herbstlich gefärbten Bäumen, was auf eine Aufnahme im Herbst schließen lässt. Das Bild vermittelt einen Eindruck von der Einsatzbereitschaft und Vielfalt der technischen Ausstattung der Feuerwehr Forchtenberg.
Das Bild zeigt ein einzelnes Feuerwehrfahrzeug, das auf einem gepflasterten Hof direkt vor dem Feuerwehrhaus Forchtenberg steht. Das Fahrzeug ist rot-weiß lackiert und mit einer Leiter auf dem Dach sowie mehreren Gerätekammern ausgestattet. Es handelt sich um ein typisches Löschfahrzeug der deutschen Feuerwehr mit blauen Rundumleuchten zur Signalisierung im Einsatz. Im Hintergrund ist das Feuerwehrhaus zu sehen, dessen Architektur traditionelle Elemente wie Backstein und Holzfachwerk kombiniert. Über dem großen Garagentor ist teilweise das Wort „FEUERWEHR“ zu erkennen. Die Aufnahme wurde aus erhöhter Perspektive gemacht und zeigt neben dem Fahrzeug auch Teile des Vorplatzes und ein Hinweisschild am Gebäude. Das Bild vermittelt ein Gefühl von Einsatzbereitschaft, technischer Ausstattung und der Einbindung der Feuerwehr in die örtliche Infrastruktur.
Das Bild zeigt zwei Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Forchtenberg, die vor dem Feuerwehrhaus geparkt sind. Das Gebäude hat eine weiße Fassade, über den Garagentoren steht gut sichtbar das Wort „FEUERWEHR“. Links im Bild befindet sich ein großes Löschfahrzeug mit mehreren Gerätekammern und einer Leiter auf dem Dach. Rechts daneben steht ein kleinerer Mannschaftstransportwagen, ebenfalls rot-weiß lackiert und mit der Aufschrift „FEUERWEHR“ versehen. Beide Fahrzeuge tragen die typischen Farben und Merkmale deutscher Einsatzfahrzeuge, darunter blaue Rundumleuchten.
Das Bild zeigt ein einzelnes Feuerwehrfahrzeug, das auf einem gepflasterten Hof direkt vor dem Feuerwehrhaus der Stadt Forchtenberg steht. Das Fahrzeug ist rot lackiert und trägt die Aufschrift „FEUERWEHR“ gut sichtbar an der Front und an der Seite. Es ist mit blauen Rundumleuchten, mehreren Gerätekammern und einer Leiter auf dem Dach ausgestattet – typische Merkmale eines deutschen Löschfahrzeugs. Im Hintergrund ist das Feuerwehrhaus mit zwei großen Garagentoren zu sehen, ebenfalls mit der Aufschrift „FEUERWEHR“. Die Aufnahme wurde aus erhöhter Perspektive gemacht und zeigt neben dem Fahrzeug auch den gepflasterten Vorplatz. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Ordnung, Einsatzbereitschaft und moderner Ausstattung im Feuerwehrwesen.
Das Bild zeigt eine Luftaufnahme des Feuerwehrhauses der Stadt Forchtenberg. Links im Bild steht ein rotes Feuerwehrfahrzeug vor einer offenen Garage mit braunem Ziegeldach – bereit für den nächsten Einsatz. Rechts befindet sich ein weiteres Gebäude mit einem großen, rot gerahmten Glastor. Über diesem Tor ist ein Emblem zu erkennen, das auf die Zugehörigkeit zur Feuerwehr hinweist. Die Gebäude sind von Bäumen und Grünflächen umgeben. Der Boden ist mit Pflastersteinen und Betonflächen gestaltet. Im oberen Bereich des Bildes ist ein größeres Dach zu sehen, das möglicherweise zu einem angrenzenden Gebäude oder einer Überdachung gehört. Die Aufnahme vermittelt ein Gefühl von Übersicht, Organisation und Einsatzbereitschaft und zeigt die Einbindung der Feuerwehr in die örtliche Infrastruktur.

Hauptbereich

Ernsbach

Die Feuerwehrabteilung Ernsbach stellt sich vor

Die Freiwillige Feuerwehr Abteilung Ernsbach wurde im Jahre 1862 gegründet.

Derzeit hat sie 22 aktive Kameraden, davon eine Kameradin.

Die Hauptaufgabe der Abteilung ist der Brandschutz. Kleinere technische Hilfeleistungen können ebenfalls durchgeführt werden.

Zu unserem Fuhrpark zählen

Chronik der Feuerwehr Ernsbach

Aus Pflicht wurde Leidenschaft, aus Gemeinschaft wurde Einsatz.

Seit Jahrhunderten schützen Ernsbacher Hände ihr Dorf vor dem Feuer.

Diese Chronik erzählt von Mut, Wandel und Zusammenhalt.

Chronik der Feuerwehr Ernsbach

Vor 1862 – Feuerschutz als Gemeinschaftsaufgabe

Schon lange bevor es eine organisierte Feuerwehr gab, war der Brandschutz in Ernsbach Aufgabe aller Dorfbewohner. Die sogenannte „Bürgerfeuerwehr“ war in der Dorfordnung fest verankert: Jeder musste im Ernstfall helfen. Wer Bürger werden wollte, musste sogar einen Beitrag zum Feuerschutz leisten – etwa durch die Bereitstellung eines Feuereimers. Ein Beispiel aus dem Jahr 1858 zeigt, dass bei der Aufnahme ins Bürgerrecht neben Gebühren auch Ausrüstung für den Brandschutz verlangt wurde.

1862 – Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Ernsbach

Auf behördliche Anordnung wurde 1862 in Ernsbach eine offizielle Feuerwehr gegründet. Anfangs nutzte man noch die vorhandenen Geräte, doch bald wurde klar: Eine neue Spritze musste her.

1864–1865 – Anschaffung der Fahrfeuerspritze & erste Statuten

1864 kaufte die Gemeinde eine moderne Fahrfeuerspritze mit Wasserzubringer – ein großer finanzieller Aufwand, denn die Kosten machten fast ein Drittel des gesamten Gemeindehaushalts aus. 1865 wurden die ersten Statuten für die Freiwillige Feuerwehr Ernsbach erstellt. Die Mannschaft wurde in verschiedene Gruppen eingeteilt: Spritzenmeister, Steiger, Feuerläufer, Wasserträger und mehr – insgesamt 103 Männer.

1886 – Umwandlung zur Pflichtfeuerwehr

Am 29. Mai 1886 beschloss der Gemeinderat gemeinsam mit dem Bürgerausschuss, die Feuerwehr in eine Pflichtfeuerwehr umzuwandeln. Die Einteilung erfolgte in fünf Züge mit klaren Aufgaben – vom Steiger bis zum Flüchtungszug. Der Kommandant wurde gewählt und musste vom königlichen Oberamt genehmigt werden.

ab 1886 – Einführung der Ortswasserversorgung

Ein bedeutender Fortschritt war die Errichtung der Ortswasserversorgung. Über Hydranten konnte nun direkt Wasser entnommen werden – ein großer Vorteil für die Brandbekämpfung. Die Feuerwehr blieb in dieser Form bis 1936 bestehen.

1936 bis heute

1936

  • Die Pflichtfeuerwehr wurde 1936 wieder in eine Freiwillige Feuerwehr umgewandelt. Zusätzlich existierte eine Werksfeuerwehr der Firma L. & C. Arnold, die bereits damals mit einer Motorspritze ausgestattet war.

1949

  • Zwei Brände erschüttern Ernsbach Ein Brand bei Gustav Krebs sowie ein weiterer im Amtshaus forderten die Einsatzkräfte der Feuerwehr.

1958

  • Anschaffung einer Motorspritze & Hochwassereinsatz Die Gemeinde investierte in moderne Technik: Eine Motorspritze mit Tragkraftspritzen-Anhänger wurde von der Firma Bachert in Kochendorf geliefert – für 8.003,75 DM. Am 16. Februar kam es zu einem Katastropheneinsatz aufgrund eines schweren Hochwassers des Ernsbach.

1962

  • 100-jähriges Feuerwehr-Jubiläum Vom 14. bis 16. September feierte die Feuerwehr ihr stolzes 100-jähriges Bestehen mit einem großen Fest.

1966

  • Katastropheneinsatz nach Unwetter Am 18. Juni wurde die Feuerwehr erneut gefordert: Ein schweres Unwetter traf Ernsbach und verursachte erhebliche Schäden.

1969

  • Zur Motorspritze wurde 1969 ein Kraftfahrzeug angeschafft, das die Einsatzfähigkeit deutlich verbesserte.

1972

  • Erstes Leistungsabzeichen In Dörzbach erwarb die Feuerwehr ihr erstes Leistungsabzeichen – ein Meilenstein für die Mannschaft.

1973

  • Großbrand auf dem Aussiedlerhof Mainhardt Am 12. August kam es zu einem verheerenden Brand, der einen Großeinsatz erforderte.

1975

  • Ein Scheunenbrand am Sportplatz stellte die Feuerwehr vor Herausforderungen.
  • Am 20. Mai wurden im Zuge der Gemeindereform alle fünf Ortsfeuerwehren zur Gesamtfeuerwehr Forchtenberg zusammengeführt. Seitdem finden jährlich gemeinsame Übungen statt.

1978

  • Katastropheneinsatz nach Wolkenbruch Ein heftiger Wolkenbruch in der Brunnenklinge führte zu einem weiteren Katastropheneinsatz.

1979

  • Schuppenbrand bei der Firma Tilp Am 10. August brannte ein Schuppen auf dem Firmengelände – ein schneller Einsatz war gefragt.

1980

  • Zweites Leistungsabzeichen Anlässlich des Kreisfeuerwehrtages in Forchtenberg wurde das zweite Leistungsabzeichen erfolgreich abgelegt.
 

Bis heute – Zusammenarbeit mit der Werksfeuerwehr

Bei Einsätzen wird die Freiwillige Feuerwehr Ernsbach regelmäßig von der Werksfeuerwehr der Firma L. & C. Arnold unterstützt – ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Kooperation im Ort.

Unsere Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Ernsbach

  • 1918 – 1927 Schifferer
  • 1928 – 1932 L. Ungerer
  • 1933 – 1945 F. Gebhardt
  • 1946 – 1952 R. Roth
  • 1953 – 1955 G. Volk
  • 1956 – 1967 H. Schaffert
  • 1968 – 1973 K. Ziegler
  • 1974 H. Schaffert jun.

Nach der Eingliederung in die Gesamtwehr Forchtenberg:

  • 1975 – 1985 H. Schaffert jun., Hauptkommandant der Gesamtfeuerwehr Forchtenberg
  • 1975 – 1989 F. Jessberger
  • 1990 – 1995 S. Blank / A. Roll
  • 1995 – 2013 M. Hager
  • seit 2013 A. Anders

Historie Fahrzeuge, Gerätehäuser und Technik

  • 1865 Anschaffung einer Feuerspritze (noch im Besitz)
  • 1927 Erstes Feuerwehr-Gerätehaus in der alten Synagoge
  • 1936 Umwandlung der Pflichtfeuerwehr in die Freiwillige Feuerwehr
  • 1958 Erste Motorspritze mit Tragkraftspritzenanhänger (TSA)
  • 1963 Umzug ins neue Gerätehaus, Anwesen Chr. Mainhardt
  • 1969 Übergabe des ersten Tragkraftspritzenfahrzeugs (TSF)
  • 1987 Übergabe eines Löschgruppenfahrzeugs LF 8
  • 2001 Umzug ins neue Feuerwehr-Gerätehaus
  • 2016 Übergabe eines Mittleren Löschfahrzeugs (MLF)
  • 2018 Übergabe eines Mannschaftstransportwagens (MTW) aus der Abteilung Forchtenberg
 

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