Wohlmuthausen: ChangeMe

Seitenbereiche

Diese Website benötigt einen Cookie zur Darstellung externer Inhalte

Um unsere Website für Sie optimal gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir einwilligungspflichtige externe Dienste und geben dadurch Ihre personenbezogenen Daten an Dritte weiter. Über den Button „Mehr“ können Sie einzeln auswählen, welche Dienste Sie zulassen möchten. Sie können Ihre Zustimmung und Einwilligung jederzeit widerrufen.

Cookie-Banner
Essentiell
 

Diese Technologien sind erforderlich, um die Kernfunktionalität der Website zu ermöglichen.

Die Cookies mit dem Präfix hwdatenschutz_cookie_ werden verwendet, um Ihre Auswahl aller auswählbaren Cookies zu speichern. Die essentiellen Cookies werden automatisch auf 1 gesetzt, da sie notwendig sind, um sicherzustellen, dass die entsprechende Funktion bei Bedarf geladen wird.

Das Cookie namens hwdatenschutz_cookie_approved speichert den aktuellen Zustimmungsstatus des Cookie-Banners. Sollte es ein Update der Website geben, das Aspekte der Cookies verändert, würde dies zu einer Versionsdiskrepanz im Cookie-Banner führen. Folglich werden Sie aufgefordert, Ihre Zustimmung zu überprüfen und erneut zu erteilen.

Alle hwdatenschutz_cookie_ haben eine Bestandsdauer von einem Monat und laufen nach diesem Zeitraum ab.

Bei jedem Dienst ist das entsprechende Cookie hwdatenschutz_cookie_ aufgeführt, um zu erkennen, welches Cookie welchen Dienst ermöglicht.

 
Online-Formulare

Ermöglicht die Bedienung von Online-Formularen.

Verarbeitungsunternehmen
Feuerwehr Forchtenberg
Genutzte Technologien
  • Cookies akzeptieren
Erhobene Daten
 

Diese Liste enthält alle (persönlichen) Daten, die von oder durch die Nutzung dieses Dienstes gesammelt werden.

 
  • IP-Adresse
  • Browser-Informationen
Rechtsgrundlage
 

Im Folgenden wird die nach Art. 6 I 1 DSGVO geforderte Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten genannt.

 
  • Art. 6 Abs. 1 s. 1 lit. e DSGVO
Ort der Verarbeitung

Europäische Union

Aufbewahrungsdauer
 

Die Aufbewahrungsfrist ist die Zeitspanne, in der die gesammelten Daten für die Verarbeitung gespeichert werden. Die Daten müssen gelöscht werden, sobald sie für die angegebenen Verarbeitungszwecke nicht mehr benötigt werden.

 

Die Daten werden gelöscht, sobald die Sitzung beendet ist.

Klicken Sie hier, um die Datenschutzbestimmungen des Datenverarbeiters zu lesen
Zugehörige Cookies
 

Zu diesem Dienst gehören die folgenden Cookies:

 
  • hwdatenschutz_cookie_powermail
  • fe_typo_user
Medienbanner Wiedergabe oder Pausezustand

Dies ist ein technisches Cookie und dient dazu, Ihre Präferenz bezüglich der automatischen Wiedergabe von wechselnden Bildern oder Videos zu respektieren.

Verarbeitungsunternehmen
Feuerwehr Forchtenberg
Genutzte Technologien
  • Cookies akzeptieren
Rechtsgrundlage
 

Im Folgenden wird die nach Art. 6 I 1 DSGVO geforderte Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten genannt.

 
  • Art. 6 Abs. 1 s. 1 lit. e DSGVO
Ort der Verarbeitung

Europäische Union

Aufbewahrungsdauer
 

Die Aufbewahrungsfrist ist die Zeitspanne, in der die gesammelten Daten für die Verarbeitung gespeichert werden. Die Daten müssen gelöscht werden, sobald sie für die angegebenen Verarbeitungszwecke nicht mehr benötigt werden.

 

Die Daten werden gelöscht, sobald die Sitzung beendet ist.

Klicken Sie hier, um die Datenschutzbestimmungen des Datenverarbeiters zu lesen
Zugehörige Cookies
 

Zu diesem Dienst gehören die folgenden Cookies:

 
  • hwdatenschutz_cookie_imagebanner
  • hwbanner_cookie_banner_playstate
Das Bild zeigt acht Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Forchtenberg, die nebeneinander auf einer Wiese stehen. Es handelt sich um rote Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge, die in einer geraden Linie aufgestellt sind und nach vorne blicken. Auf den Fahrzeugdächern sind blaue Rundumleuchten und Sirenen zu erkennen. Einige Fahrzeuge tragen deutlich sichtbare Ausrüstung für den Brand- und Katastrophenschutz. In der Mitte des Bildes ist ein Fahrzeug mit der Aufschrift „FEUERWEHR“ zu sehen – ein Hinweis auf die Zugehörigkeit zur deutschen Feuerwehr. Die Fahrzeuge stehen vor einer Kulisse aus herbstlich gefärbten Bäumen, was auf eine Aufnahme im Herbst schließen lässt. Das Bild vermittelt einen Eindruck von der Einsatzbereitschaft und Vielfalt der technischen Ausstattung der Feuerwehr Forchtenberg.
Das Bild zeigt ein einzelnes Feuerwehrfahrzeug, das auf einem gepflasterten Hof direkt vor dem Feuerwehrhaus Forchtenberg steht. Das Fahrzeug ist rot-weiß lackiert und mit einer Leiter auf dem Dach sowie mehreren Gerätekammern ausgestattet. Es handelt sich um ein typisches Löschfahrzeug der deutschen Feuerwehr mit blauen Rundumleuchten zur Signalisierung im Einsatz. Im Hintergrund ist das Feuerwehrhaus zu sehen, dessen Architektur traditionelle Elemente wie Backstein und Holzfachwerk kombiniert. Über dem großen Garagentor ist teilweise das Wort „FEUERWEHR“ zu erkennen. Die Aufnahme wurde aus erhöhter Perspektive gemacht und zeigt neben dem Fahrzeug auch Teile des Vorplatzes und ein Hinweisschild am Gebäude. Das Bild vermittelt ein Gefühl von Einsatzbereitschaft, technischer Ausstattung und der Einbindung der Feuerwehr in die örtliche Infrastruktur.
Das Bild zeigt zwei Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Forchtenberg, die vor dem Feuerwehrhaus geparkt sind. Das Gebäude hat eine weiße Fassade, über den Garagentoren steht gut sichtbar das Wort „FEUERWEHR“. Links im Bild befindet sich ein großes Löschfahrzeug mit mehreren Gerätekammern und einer Leiter auf dem Dach. Rechts daneben steht ein kleinerer Mannschaftstransportwagen, ebenfalls rot-weiß lackiert und mit der Aufschrift „FEUERWEHR“ versehen. Beide Fahrzeuge tragen die typischen Farben und Merkmale deutscher Einsatzfahrzeuge, darunter blaue Rundumleuchten.
Das Bild zeigt ein einzelnes Feuerwehrfahrzeug, das auf einem gepflasterten Hof direkt vor dem Feuerwehrhaus der Stadt Forchtenberg steht. Das Fahrzeug ist rot lackiert und trägt die Aufschrift „FEUERWEHR“ gut sichtbar an der Front und an der Seite. Es ist mit blauen Rundumleuchten, mehreren Gerätekammern und einer Leiter auf dem Dach ausgestattet – typische Merkmale eines deutschen Löschfahrzeugs. Im Hintergrund ist das Feuerwehrhaus mit zwei großen Garagentoren zu sehen, ebenfalls mit der Aufschrift „FEUERWEHR“. Die Aufnahme wurde aus erhöhter Perspektive gemacht und zeigt neben dem Fahrzeug auch den gepflasterten Vorplatz. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Ordnung, Einsatzbereitschaft und moderner Ausstattung im Feuerwehrwesen.
Das Bild zeigt eine Luftaufnahme des Feuerwehrhauses der Stadt Forchtenberg. Links im Bild steht ein rotes Feuerwehrfahrzeug vor einer offenen Garage mit braunem Ziegeldach – bereit für den nächsten Einsatz. Rechts befindet sich ein weiteres Gebäude mit einem großen, rot gerahmten Glastor. Über diesem Tor ist ein Emblem zu erkennen, das auf die Zugehörigkeit zur Feuerwehr hinweist. Die Gebäude sind von Bäumen und Grünflächen umgeben. Der Boden ist mit Pflastersteinen und Betonflächen gestaltet. Im oberen Bereich des Bildes ist ein größeres Dach zu sehen, das möglicherweise zu einem angrenzenden Gebäude oder einer Überdachung gehört. Die Aufnahme vermittelt ein Gefühl von Übersicht, Organisation und Einsatzbereitschaft und zeigt die Einbindung der Feuerwehr in die örtliche Infrastruktur.

Hauptbereich

Wohlmuthausen

Helfen, schützen, retten - Abteilung Wohlmuthausen

Die Abteilung Wohlmuthausen wurde 1880 gegründet und wurde im Zuge der Gemeindereform 1972 eine Abteilung der Feuerwehr Forchtenberg.

Das Einzugsgebiet umfasst die Teilorte Metzdorf, Schwarzenweiler, Orbachshof, Hohensall und Haberhof.

Außerdem sind wir auch unterstützend in den anderen Abteilungen tätig.

Derzeit sind wir 16 aktive Kameraden, davon zwei Kameradinnen.

Der wohl größte Meilenstein unserer Abteilung war 2013 der Bau des Gerätehauses und die Beschaffung eines Feuerwehrfahrzeugs. Dies war Voraussetzung, um eine zukunftsfähige Feuerwehr für den Bereich Wohlmuthausen realisieren zu können.

Unser Fuhrpark besteht aus

 

Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Wohlmuthausen

Die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Forchtenberg, Abteilung Wohlmuthausen ließ sich für uns nur sehr schwer recherchieren. Von der Gründung 1880 bis Anfang des 20. Jahrhunderts konnten wir nur wenige Aufzeichnungen über das Feuerwehrwesen der damaligen Gemeinde Wohlmuthausen finden. Auch die Aufarbeitung der folgenden Jahrzehnte stellte eine Herausforderung dar und weist weiterhin Lücken auf.

Meilensteine seit 1880 – Brände, Fortschritt und neue Ausrüstung

1880

  • Gründung der Feuerwehr Wohlmuthausen

1897

  • Anlegung eines Fonds für die Anschaffung einer Saugfeuerspritze

1899

  • Großbrand: Alle Gebäude zwischen der Straße nach Schwarzenweiler und der Straße zum Oberweiler abgebrannt (Brandursache unklar, vermutlich Brandstiftung)

1900

  • Brand: Wohnhaus und Werkstatt einer Schreinerei in Wohlmuthausen abgebrannt (Brandursache unklar)

1905

  • Einweihung des neuen Schul- und Rathauses

1932

  • Brand: Stall und Scheune in Wohlmuthausen abgebrannt (Brandursache: defekte elektrische Leitung)

Anfang der 1930er Jahre

  • Brand: Scheune in Wohlmuthausen durch Blitzschlag zerstört

1936

  • Wahl des Führerrats: Führer der Wehr und Vorsitzender des Führerrats wurde Albert Marmein

1946

  • Wahl des Kommandanten: Johann Wolz
  • Einführung der Unfallversicherung für freiwillige Feuerwehren durch den Württembergischen Gemeindeversicherungs-Verein e.G.
  • Planung der Beschaffung einer tragbaren Kraftspritze TS8 mit TSA (Zuschuss durch die Landesfeuerlöschkasse – ein Drittel der Kosten bei direkter Beschaffung vom Hersteller)

1947

  • Bestellung bei der Firma KLÖCKNER-HUMBOLDT-DEUTZ AG (Ulm):
  • 2 Einheits-Tragkraftspritzen TS8 mit Leichtmetall-Laufrädern, Kühlwasser-Auffüllvorrichtung, Werkzeug, Zubehör und Ersatzteilen (Preis: 1.438 RM pro Stück)
  • 2 Tragkraftspritzen-Anhänger TSA (Preis: 900 RM pro Stück)
  • Stornierung der TSA-Bestellung aufgrund der Währungsumstellung (Landratsamt Öhringen musste Bestellung zurückziehen)

1955

  • Einreichung der Bauakten für die Erstellung eines Feuerwehrgeräteraumes in Metzdorf:
  • Gebühren: 3.520 DM
  • Genehmigungen vom Straßenbauamt Heilbronn erhalten

Historische Entwicklungen und technische Neuerungen seit 1955

1955

  • Beschluss durch Bürgermeister und Gemeinderat:
    • Die Erstellung des Feuerwehrgerätehauses im Teilort Metzdorf ist zunächst zurückzustellen.
    • Stattdessen ist die Anschaffung einer Ziegler Tragkraftspritze Typ TS8/8 DP mit luftgekühltem Vierzylinder-Viertakt-Volkswagen-Motor vorgesehen (Preis: ca. 3.530 DM).
    • 1/3 der Kosten wird von der Landesfeuerlöschkasse übernommen.
    • Von der Instandsetzung der alten E/TS8 wird deshalb abgesehen. Sie soll veräußert werden.

1957 

  • Anschaffung der neuen Ziegler Tragkraftspritze TS8/8 (Preis: 3.640 DM) mit Ziegler-Fahrvorrichtung mit 2 Rädern (Preis: 75 DM), gemäß Beschluss von 1955.
  • Verkauf der alten E-TS8 Metzdorf an die Firma Wilhelm Mast (Überwachungs- und Instandsetzungsdienst für Feuerlöschgeräte) zum Preis von 200 DM.
  • Brand: Schuppen mit Scheune und Freiluftstall im Orbachshof abgebrannt.
  • Brandursache: Blitzschlag.
  • Wahl des Kommandanten: Friedrich Genz.

1959

  • Baujahr des Schlauchanhängers.

1965

  • Fernentstörung der Hochspannungszündanlage der Tragkraftspritze, zur Vermeidung von Störungen des behördlichen Funkverkehrs.

1967

  • Reparaturen im Feuerwehrgeräteraum (Kosten: 1.254 DM).
  • Kauf eines gebrauchten TS8-Anhängers von der Gemeinde Markelsheim zu einem Preis von 800 DM.

1968

  • Brand: Holz- und Geräteschuppen in Metzdorf abgebrannt.
  • Brandursache: Vermutlich wurden Funken, die beim Holzsägen durch Nägel im Holz entstanden, in der Nacht durch Windstöße angefacht.

1969

  • Brand: Strohvorräte und das Dach des über dem Schweinestall liegenden Stapelraums eines Aussiedlerhofes in Wohlmuthausen sind in Brand geraten.
  • Ein Feuerwehrmann erlitt leichte Verletzungen (er trat in einen Karst/Misthaken, zwei Zinken drangen in die Fußsohle ein).
  • Brandursache: Vermutlich durch spielende Kinder.
  • Kauf einer Feueralarmanlage STF bei der Firma Horst Nauditt zum Preis von 335 DM.

1970

  • Friedrich Genz trat als Feuerwehrkommandant zurück.
  • Nachfolger: Walter Ludwig.
  • Brand: Wirtschaftsgebäude (Scheunen- und Stallgebäude mit landwirtschaftlichen Maschinen und Erntevorräten) in Metzdorf abgebrannt.
  • Brandursache: Schweißarbeiten während Umbauarbeiten.
  • Der Besitzer selbst erlitt eine Rauchvergiftung und wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

1971

  • Gemeindereform: Im Eingliederungsvertrag der Gemeinde Wohlmuthausen zur Stadt Forchtenberg wird auf die Feuerwehr Wohlmuthausen im speziellen eingegangen.
    • §13 Abs. 5 – Feuerlöschwesen:
      (a) Die freiwillige Feuerwehr in Wohlmuthausen bleibt als Zug der Forchtenberger Wehr im seitherigen Umfang erhalten, damit sie den Anforderungen eines geordneten Feuerschutzes, wie bisher in der selbstständigen Gemeinde, gerecht wird.
      (b) Der geplante Feuersee ist so auszubauen, dass er auch als Schwimmbecken benutzt werden kann.

1972

  • Bau des Feuersees Wohlmuthausen, sowie Ausbaggerung der Feuerseen in Metzdorf und Schwarzenweiler.
  • Kosten: 23.750 DM aus der Feuerlöschkasse.

1973

  • Kleinbrand: Im Rappenholz bei Metzdorf (Wald) wurden etwa 25-30 ar einer jungen Fichtenschonung vom Feuer erfasst.
  • Brandursache: Versuchtes Verbrennen von Reisig durch den Besitzer selbst.

1974

  • Brand: Wirtschaftsgebäude samt Wohnhaus in Wohlmuthausen abgebrannt.
  • Brandursache: Wahrscheinlich ein Kabelschaden.

Einsätze, Meilensteine und Gemeinschaft seit 1975

1975

  • Großes Sängerfest des Männergesangvereins Wohlmuthausen.
  • Die Feuerwehr sorgte mit frisch aufpolierter, alter Feuerwehrspritze für Unterhaltung und gab der Jugend die Gelegenheit, mit der ehemaligen Spritze Wasser herbeizuschaffen und die Kräfte zu messen.

1976

  • Bau des neuen Wasserturms in Wohlmuthausen.

1979

  • Wahl des neuen Abteilungskommandanten: Wolfgang Megerle.

1988

  • Hilfeleistung: Hochwasser in Forchtenberg.
  • Brand: Brennholz und Stroh im Lagerschuppen eines landwirtschaftlichen Anwesens im Orbachshof in Brand geraten.

1991 

  • Böswilliger Alarm: Brand einer Scheune in Metzdorf vorgetäuscht.
  • Umzug der Feuerwehrgeräte Metzdorf vom Waaghäusle ins gegenüberliegende, neue Dorfgemeinschaftshaus.

1993

  • 1. Hocketse in Wohlmuthausen.
  • Diese wurde gemeinsam mit dem Gesangverein veranstaltet und wird seither jährlich abgehalten.
  • Hilfeleistung: Hochwasser in Ernsbach und Forchtenberg.

1994

  • Hilfeleistung: Hochwasser in Ernsbach.

1996

  • Aufhebung der Feuerwehrabgabe.

2001

  • Kleinbrand: Wohlmuthausen.
  • Es brannten abgestellte Reinigungsmittel.
  • Personenrettung aus einem Dachgeschoss.
  • Eine Brandwache wurde eingerichtet.

2002

  • Großbrand: Zwischen Hohensall und Orendelsall brannte ein Getreidefeld.

2003

  • Großbrand: Erneut brannten zwischen Hohensall und Orendelsall ca. 10 ha eines Getreidefeldes.
  • Kleinbrand: Eine Bettdecke auf dem Balkon eines Wohnhauses in Metzdorf geriet in Brand.
  • Brandursache: Vermutlich eine brennende Zigarette.

2005

  • Hilfeleistung nach Unwetter:
    • Beseitigung von umgestürzten Bäumen auf der L 1046 sowie einem Gemeindeverbindungsweg.
    • Wohlmuthausen: Beseitigung von Wasser aus einem Keller.
  • Wahl des Abteilungskommandanten: Thomas Köhler.

2008 

  • Kommissarische Leitung der Feuerwehr von Rudi Preuniner übernommen.

2009

  • Auszug der Feuerwehr aus dem alten Schul- und Rathaus in eine benachbarte Scheune.
  • Grund: Sanierungs- und Umbauarbeiten des Gebäudes zum Dorfgemeinschaftshaus.
  • Wahl des Abteilungskommandanten: Holger Reichert.

2011

  • Hilfeleistung: Wohlmuthausen, L 1046.
  • Nach einem Verkehrsunfall wurde auslaufendes Öl von der Feuerwehr mit Ölbindemittel beseitigt.
  • Spatenstich für das neue Gerätehaus.

2012

  • Kleinbrand: Gemeldeter brennender PKW auf einem Privatgrundstück in Metzdorf.
    Der Brand wurde mit einem C-Rohr gelöscht.
  • Einzug der Feuerwehr ins neue Gerätehaus.

2013 Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses und Übergabe des Feuerwehrfahrzeuges (TSF-W).

Ein Meilenstein in der Geschichte der Abteilung Wohlmuthausen

Wie es dazu kam:

Die Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr Forchtenberg, Abteilung Wohlmuthausen befanden sich bis einschließlich Dezember 2009 in der Garage des Bürgerhauses in Wohlmuthausen. Auf ca. 45 qm wurde die gesamte Ausrüstung der Feuerwehr gelagert: der Schlauchanhänger, der Tragkraftspritzenanhänger und die sonstigen Gerätschaften. Daher ging es eng zu in der Garage, aber es passte alles rein!

Einsatzbereitschaft trotz einfacher Ausstattung

Die Uniform hatte jeder Feuerwehrmann und jede Feuerwehrfrau bei sich zu Hause. Eine Umkleide gab es nicht, ebenso kein WC und keinen Schulungsraum für Theorieunterricht. Da die Garage nicht beheizt war, waren die Übungen im Winter oft auf die reine Feuerwehrübung beschränkt. Für ein kameradschaftliches Zusammensitzen nach der Übung war es dann oft zu kalt.

Neuer Standort und TSF-W-Beschaffung

Im Dezember 2009 wurde mit dem Umbau und der Renovierung des damaligen Bürgerhauses zum Dorfgemeinschaftshaus begonnen. Es wurde im Zuge dieser Planung beschlossen, in der Garage der Feuerwehr die zukünftige Küche des Dorfgemeinschaftshauses unterzubringen und eine neue Unterbringung für die Feuerwehr zu suchen. Diese Entscheidung wurde positiv von der Tatsache beeinflusst, dass man sowieso seit einiger Zeit die Beschaffung eines TSF-W für die Abt. Wohlmuthausen plante und dieses Fahrzeug in der bestehenden Garage, nur mit sehr viel Geschick hätte untergebracht werden können. Ein wasserführendes Fahrzeug war erforderlich, da die vorgeschriebene Hilfeleistungsfrist in der ein wasserführendes Fahrzeug bei einem Brand vor Ort sein muss, von der Abt. Forchtenberg nicht für alle Teilorte von Wohlmuthausen sichergestellt werden konnte. Ebenso wurde es immer schwieriger einen Traktor zum ziehen des TSA, sowohl bei Übungen, als auch bei Einsätzen, schnell zur Verfügung zu haben. Während der Renovierung des Bürgerhauses waren die Gerätschaften provisorisch in einer Scheune der Familie Friedrich Streckfuß untergebracht

Meilenstein mit neuem Gerätehaus und TSF-W

Am Anfang war man auf der Suche nach einem gebrauchten TSF W gewesen. Man stellte aber recht schnell fest, dass ein technisch ordentliches Fahrzeug, im Vergleich zu einem neuen zu teuer war und auch recht wenige gebrauchte Autos zum Verkauf standen. Daher entschloss man sich ein neues TSF-W zu kaufen und einen Zuschussantrag dafür zu stellen. Der Bau des Gerätehauses wurde lang und oft im Ortschaftsrat und Gemeinderat, zusammen mit der Stadtverwaltung und der Feuerwehr, diskutiert. Hier gingen die Meinungen der Beteiligten sehr stark auseinander: von der weiteren Unterbringung in einer bestehenden Garage bis zum Bau eines neuen Gerätehauses nach aktuellen Vorschriften. Da ein Landeszuschuss nur möglich war, wenn man nach den gültigen Vorschriften baute, wurde beschlossen diesen Weg zu gehen. Somit war ein Zuschuss für zwei Stellplätze in Höhe von 105.000€ in Aussicht. Im Januar 2010 wurde der Landeszuschuss für das neue Gerätehaus beantragt und auch recht schnell im Juni 2010 in Höhe von 105.000€ bewilligt. Der Landeszuschuss für das TSF-W in Höhe von 37.500€ wurde im August 2011 bewilligt. Dies war ein Meilenstein in der Geschichte der Feuerwehrabteilung Wohlmuthausen: Von der kleinen Garage zum Gerätehaus und von einem traktorgezogenen Anhänger zum wasserführenden Feuerwehrfahrzeug! Zum einen ein Anreiz für die Kameradinnen und Kameraden, zum anderen aber auch neue Herausforderungen und neue Aufgaben – und viel Arbeit! Dem war man sich bewusst, aber man freute sich darauf! Im Zuge der Bewilligung wurde im Dezember 2010 das Baugesuch des Neubaus eingereicht. Nach Eingang der Genehmigung konnte am 30. März 2011 durch den Spatenstich des Bürgermeisters Herrn Uwe Gysin, Stadtkommandant Christoph Ender und Abteilungskommandant Holger Reichert der Bau beginnen.

Während der Bauphase wurden die einzelnen Gewerke durch die Kameraden/-innen und freiwillige Helfer unterstützt. Die gesamte Eigenleistung betrug nach Fertigstellung der Baumaßnahmen im September 2012 über 660 Stunden, wodurch die Gesamtkosten gesenkt werden konnten. Den Ausbau des Dachgeschosses übernahmen die Kameraden /-innen und freiwillige Bürger größtenteils in Eigenleistung (z.B. das Verputzen, die Elektro- und Sanitärinstallation, den Einbau der Heizung, das Fliesenlegen, das Einziehen der Holzdecke, verschiedene Malerarbeiten). Der Neubau wurde pünktlich zum 30. September 2012 fertiggestellt und der Feuerwehr übergeben. Mit dem neuen Feuerwehr-Fahrzeug wurde sowohl der Schlauchanhänger, als auch des TSA in den Ruhestand geschickt.

Einsätze und Geschehen seit 2014

2014

  • Kleinbrand: Baumbrand zwischen Wohlmuthausen und Metzdorf. Alarmiert wurden die Hauptwehr Forchtenberg, sowie die Abteilung Wohlmuthausen während der jährlichen Abschlussbesprechung der Hauptübung in Ernsbach. Die Wehren rückten mit 4 Fahrzeugen aus. Der Baum wurde mit einem C-Rohr und dem Wasser eines der Wasserführenden Fahrzeuge gelöscht.
  • Ölspur: Ein Landwirtschaftliches Fahrzeug hinterließ eine Ölspur zwischen Schwarzenweiler und dem Raubuschhof. Telefonisch wurden 3 Mann der Abteilung Wohlmuthausen alarmiert.
 

2016

  • Hochwasser Forchtenberg: Nach starken Regenfällen am Sonntag, dem 29.05.2016, wurden zahlreiche Gebiete im Kochertal und weitere Städte und Gemeinden im Hohenlohekreis überflutet. Auch in Forchtenberg sind in nahezu allen Stadtteilen große Schäden entstanden. Personen sind zum großen Glück nicht zu Schaden gekommen. Bei dem Unglück handelte es sich nicht um ein klassisches Hochwasser, sondern um eine durch ein extremes Starkregenereignis hervorgerufene Sturzflut in den Klingen beziehungsweise in den kleinen Zuflüssen zum Kocher. Da das TSF-W an diesem Sonntagmorgen zur Behebung noch kleiner Mängel zum Hersteller gebracht wurde und die TS8 des TSA zu diesem Zeitpunkt an die Abteilung Muthof ausgeliehen war (TS8 von Muthof war defekt), rückte Wohlmuthausen erst einmal nur mit dem Nasssauger aus. In der Nacht wurde dann noch die alte, ausgemusterte TS8 aus Metzdorf geholt. In Forchtenberg wurden die Feuerwehrmänner und -frauen dann den anderen Fahrzeugen der Gemeinde zugeteilt. Aufgaben der Abteilung waren unter anderem:
    • Sonntag, 29.05.2016:
      • leerpumpen des Kellers der Metzgerei Schäfer- versuch, die vom Berg strömenden Wassermassen vom Keller eines Hauses in Neuwülfingen abzuhalten, dies ist leider nicht gelungen.
    • Montag, 30.05.2016:
      • leerpumpen eines Hofes und Kellers an der Kupferbrücke Öhringer Straße- leerpumpen des Kellers der Geschwister-Scholl-Schule (dies waren seit dem Brand Mitte April, die einzigen nutzbaren Räume. Im EG und 1. OG liefen gerade die Renovierungsarbeiten.
    • Dienstag, 31.05.2016:
      • Putzen der Straßen, Höfe und Parkplätze im Industriegebiet der Firmen: Zürn, Kriwan, Autec und Aldi Mittwoch, 01.06.2016:
      • leerpumpen und reinigen des Hofes der Fa. Näve

2018

  • Jubiläumshocketse 25 Jahre der Freiwilligen Feuerwehr zusammen mit dem Gesangsverein Wohlmuthausen
  • Wohnungsbrand Sindringen: Gegen 21.05 Uhr wurden zur Verstärkung noch die Abteilungen Muthof und Wohlmuthausen alarmiert. Die
    Abteilung Wohlmuthausen unterstützte mit 6 Feuerwehrmänner/-frauen die Löscharbeiten.

2020

  • Hilfeleistung: Tierrettung
  • Brandeinsatz: Flächenbrand

2021

  • Hilfeleistung: Person im Aufzug im Waldfeld

2022

  • Brandeinsatz: Flächenbrand beim Ballenpressen

2023

  • Hilfeleistung: Olspür, Betriebsstoffe auf festem Untergrund
  • Brandeinsatz: Kellerbrand Unterstützung der Abt. Ernsbach in Ernsbach.

2024

  • Hilfeleistung: Baum auf Straße, Metzdorfer Straße
  • Brandeinsatz Brand Landwirtschaftliches Anwesen in Ernsbach. Ablöschen der Aufräumarbeiten in Zusammenarbeit mit dem THW (Glutnester im Stroh).
  • PKW Brand im Waldfeld
  • Kellerbrand im Haberhof
  

Kommandanten

ab 1936 Albert Marmein

ab 1946 Kommandant Johann Wolz

ab 1957 Kommandant Friedrich Genz

ab 1970 Kommandant Walter Ludwig

ab 1979 Abt. Kommandant Wolfgang Megerle

ab 2005 Abt. Kommandant Thomas Köhler

ab 2008 Kommissarische  Vertretung  Rudi Preuninger

Seit 2009 Abt. Kommandant Holger Reichert

Infobereiche